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24.09.2026

„Brick & Morii“ haben die Nase vorn

Rund 200 Basketball-Fans lassen sich beim Streetball-Event der GIESSEN 46ers und ihres Partners GIAZZO Pizza an der Osthalle blicken.
Mit einem Sieg des Teams „Brick & Morii“, für das Felix Naidin, Moritz Thannheimer, Emma Schaper und Nele Demming an den Start gegangen sind, endete am Freitagabend hinter der Osthalle die Premiere des Streetballturniers der GIESSEN 46ers, das der Basketball-Zweitligist zusammen mit seinem Partner GIAZZO Pizza erstmals ausgerichtet hat. Im Finale setzten sich „Brick & Morii“ gegen das Team „Wolf Pack“ durch.

Auch die Nebenformate lieferten einige Höhepunkte: Beim Dreier-Contest versenkte Fabian Karl 15 Schüsse von Downtown in nur 60 Sekunden und sicherte sich damit den Sieg. Justin Stahlmann traf beim Halfcourt-Shot direkt mit dem ersten Wurf. Und beim Dunking-Contest gab es mit dem selbsternannten „Doktor Vlad“ einen ebenso klaren wie unterhaltsamen Sieger, der unter anderem über einen Fahrradfahrer dunkte.

Kurz vor dem geplanten Start war ein kräftiger Regenschauer mit Gewitter über der Osthalle niedergegangen. Dadurch verschob sich das Check-in um ein paar Minuten. Ab 17.30 Uhr klarte es dann aber komplett auf, so dass Sonnenschein am restlichen Abend für beste Bedingungen sorgte.
Für die Verpflegung sorgte 46er-Partner GIAZZO mit schmackhafter Pizza – nicht nur für die Teams und Gäste, sondern auch für die komplette Mannschaft der GIESSEN 46ers, die es sich nicht hatte nehmen lassen, nach dem abendlichen Training beim Streetball-Event vorbeizuschauen.

Rund um den Platz an der Osthalle waren über den Tag verteilt knapp 200 Basketball-Fans unterwegs. Laurin Sondermann, Marketingmanager der GIESSEN 46ers: „Die erstmalige Ausrichtung des Turniers hat uns super viel Spaß gemacht. Wenn wir am Ende sehen, dass hier knapp 200 Menschen zusammenkommen, weil sie einfach Bock auf geilen Streetbasketball haben, ist das schon ein besonderes Gefühl. Danke an alle, die das möglich gemacht haben – die Teams, unseren Partner GIAZZO und alle Helferinnen und Helfer im Hintergrund. Genau solche Formate wollen wir in Zukunft weiter ausbauen.“

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